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Hünengrab Pennewitt

Neukloster-Warin

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Hünengrab Pennewitt bei Warin

Zwischen dem Ortskern von Warin und Pennewitt liegt die megalithische Grabanlage aus der Steinzeit. Das Großsteingrab liegt etwas versteckt westlich von Pennewitt bei einem Waldstück in der Flur "Ziegenberg". 1908 wurde das Grab von Prof. Dr. R. Beltz untersucht und im Zuge dessen freigelegt. Laut des Professors sind die Trägersteine mittlerweile zum Teil verschoben und die Decksteine eingesunken, der Gang aber noch erkennbar. Das große Ganggrab besteht aus sechs Jochen mit Eingang an der Südseite. Ursprünglich war das Steingrab von einem Erdhügel bedeckt.

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