Radnetzplaner Mecklenburg-Vorpommern

Alexander Wippert, Kunst-Manager

Adresse

Dorfstraße 23
17209 Wredenhagen
Telefon: +4903992577768
E-Mail: a.wippert@kunst-mse.de
Website:

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Weitere Informationen

Alexander Wippert ist ein Erfinder, ein vernetzender Denker. Vom ehemaligen Wredenhäger Mühlenhof aus bringt der Werbefachmann viel frischen Wind in Sachen Kultur, Ökologie und sanftem Tourismus mit an die Seenplatte.

Alexander Wippert ist ein umgänglicher Typ, einer der viel bewegt. Wenn etwas brach liegt, blutet ihm das Herz. Die leeren Fensterhöhlen der schönen alten Häuser im Zeilendorf Wredenhagen etwa, seiner neuen Heimat, sähe er gern wieder belebt. Mit Künstler-Stipendiaten möglicherweise, die den Ort zeitweise bespielen. Als sich Alexander Wippert das Dorf nahe der brandenburgischen Grenze zum ländlichen Wohnort neben seinem urbanen Leben in Berlin machte, belebte er auch den einstigen Treffpunkt neu: Den Konsum. Als Blumenladen, mit Lebensmitteln, als Ort des Austausches. So hierzulande exotisches wie naheliegendes, Süßlupinenprodukte, gab es dort auch. Die vertreibt der Allrounder unter anderem auch über seine Werbeagentur wattskonzept. Mit seinem Partner, dem Argentinier Daniel Arrancabia, hat er sich einen lebenswerten Platz am Dorfrand eingerichtet: Die einstige Wredenhagener Mühle, die mal für Sanssouci abgetragen worden sein soll. Von hier aus bringt Alexander Wippert viel frischen Wind und etwas von der von ihm vermissten Avantgarde in die kulturelle Szene der Seenplatte: Mit international konzipierten Kunst:offen-Aktionen, der professionellen Künstlerhomepage www.kunst-mse.de und dem florierenden, länderübergreifenden virtuellen Ticketsservice www.ticketprojekt.de. Mit Hilfe dieses Portals werden Berliner und Brandenburger auf kulturelle Ereignisse an der Seenplatte aufmerksam, und von hier aus wiederum kann man begehrte Tickets für spektakuläre Ausstellungen etwa im Potsdamer Museum Barberini bequem buchen. Aber auch lokal engagiert sich der gebürtige Badener, bringt sich im örtlichen Burgverein ein. Hier gab er zum Beispiel den Anstoß für das hübsche Heimat-Café im Burghof. Und wer weiß, vielleicht drehen sich auch einmal wieder die Mühlräder - für Lupinenschrot.

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