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Hoch Hilgor mit Grümke Turm

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18569 Neuenkirchen OT Grubnow

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Einer der Höhepunkte in der Gemeinde Neuenkirchen ist im wahrsten Sinne des Wortes der Aussichtsturm Grümke auf Hoch Hilgor - leider ist dieser derzeit wegen Baufälligkeit gesperrt-.

hv Neuenkirchen Grümbke-Turm - Schild Aussichtsturm Grümke

hv Neuenkirchen Grümbke-Turm - Schild Aussichtsturm Grümke

Bei Grubnow liegt der sogenannte Hoch Hilgor, ein Berg mit schöner Rundumsicht. Um den Berg gibt es folgende Geschichte: Die Germanen schufen sich Orientierungshilfen, die durch Feuerlohen (heilige Feuer) sichtbar gemacht wurden und durch die ein förmliches Liniensystem für ein Signal- und Nachrichtenwesen entstand. So ergibt sich eine Verknüpfung von Wall- und Fluchtburgen mit germanischen Heiligtümern. Diese Linien sind genau nach Osten und Norden orientiert. Beide Himmelsrichtungen spielten im religiösen Kult der Germanen eine große Rolle. Eine solche heilige Ortung soll auch der Hoch Hilgor sein. Mit 43,8 m höchste Erhebung einer Hügelkette; bewaldet. 1992/93 wurde hier ein 15,5 m hoher Holzturm errichtet, um den ungestörten Ausblick auf die ganze Insel zu ermöglichen. Schon in Grümbkes Reisebeschreibungen 1805 wurde die hervorragende Aussicht beschrieben. Einer der Höhepunkte in der Gemeinde Neuenkirchen ist im wahrsten Sinne des Wortes der Aussichtsturm Grümke auf Hoch Hilgor. Der Turm besitz eine Höhe von 15 Metern und erreicht insgesamt auf dem Berg 44 Meter über dem Meeresspiegel. Fertiggestellt wurde er nach einjähriger Bauzeit 1993.

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